Einen Wurf machen
vielleicht lustig, niemals einfach
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[Übersetzt von Jutta Veit, Amarycoon]

Sozialisation

Kätzchen zu sozialisieren bedeutet, sie an alles zu gewöhnen, was ihnen in ihrem späteren Leben begegnen kann. Das bedeutet nicht, dass ein gut sozialisiertes Kitten niemals Angst vor etwas hat oder dass es niemals erschrickt. Nicht gemeint ist damit auch, dass alle Kitten ein und desselben Züchters in ähnlichen Situationen exakt gleich reagieren. Jedes Kitten wird individuell auf seine Weise reagieren. Was wir den Kitten lernen können, ist keine Angst vor lauten Geräuschen zu haben, wie z. B. dem eines Staubsaugers, einer Türglocke, eines Radio oder Fernsehgeräts oder einer lauten menschlichen Stimme. Wir können sie darauf vorbereiten, wie mit ihnen später umgegangen werden wird, wie sie hochgehoben werden, wie sie gehalten und auf den Rücken gelegt werden, wie ihnen die Krallen gekürzt, die Zähne kontrolliert, sie gebürstet und gewaschen werden. Wir üben also in diesem Entwicklungsstadium mit dem Kätzchen ein, in welcher Art und Weise mit ihm umgegangen wird, wenn es erwachsen sein wird. Das muss kein stundenlanges Training sein, etwa 10 Minuten am Tag reichen vollkommen aus. Aber natürlich sollten wir zeitlich gesehen auf jeden Fall mehr als 10 Minuten täglich mit den Kitten verbringen.

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